Im Rahmen einer Flugdienstübung stand die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Bergrettung und Flugpolizei im Mittelpunkt. Ziel der Übung war es, die Abläufe zwischen den eingesetzten Organisationen weiter zu festigen und zu optimieren.
Der Übungstag begann am Vormittag mit einem theoretischen Teil, bei dem Grundlagen aufgefrischt sowie wichtige Abläufe und Sicherheitsaspekte besprochen wurden. Gegen 11:30 Uhr traf der Hubschrauber am Übungsort ein. Nach dem Briefing mit dem Piloten folgte der praktische Teil der Ausbildung.Dabei wurden unter anderem das Ein- und Aussteigen im schwebenden Flug, der Personentransport am Tau, Außenlasttransporte verschiedenster Ausrüstungsgegenstände sowie die Funkkoordination und Einweisung durch die Feuerwehr-Flughelfer geübt.
Die Bergrettung unterstützte die Übung insbesondere im steileren Gelände und sorgte durch zusätzliche Absicherung der Flughelfer für einen sicheren Ablauf. Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen. Gerade bei Einsätzen dieser Art sind eingespielte Abläufe, gegenseitiges Vertrauen und professionelles Zusammenwirken von entscheidender Bedeutung.








